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WzK 3/2015: Adam und Eva

WzK 3/2015: Adam und Eva

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Artikelnummer: 1153 Kategorie: Reihen, Themen, Symbole
Bibelstellen: Gen 3; 4; 4, 25–26; 1 Kor 15, 22

1 Handlungen und Konsequenzen

Genesis 3Autorin: Annette Keller-Peter

Adam und Eva verlassen das Paradies. Die sogenannten Urgeschichten sind voller symbolischer Handlungen und mythischer Bilder. Sie spielen zwar in der Urzeit, betreffen aber die Gegenwart. Das Essen der verbotenen Frucht ist eine Grenzüberschreitung, die als Konsequenz die Vertreibung aus dem Paradies nach sich zieht. Handlungen und Konsequenzen – es ist gut, den Kindern diese Geschichte als Erfahrungsschatz ins Leben mitzugeben! Für die kleineren Kindern wird die Geschichte mit diversen Gegenständen sehr anschaulich nach der Bibel erzählt. Die Fassung für die Grösseren ist in eine Rahmenhandlung um die beiden Kinder Alma und Adrian gebettet, die in Einheit 2 wieder aufgenommen wird.

Umfang der Einheit: 8 Seiten

2 Neid unter Geschwistern

Genesis 4Autorin: Annette Keller-Peter

Brudermord: Kein erschlägt Abel. Wiederum stehen die Akteure sinnbildlich für die Menschen aller Zeiten und Kulturen. Das Thema hier lautet Ungerechtigkeit, die Neid, Sünde und Gewalt auslöst. Kain lässt sich vom Anspruch irre machen, er müsse gleich behandelt werden wie sein Bruder. Die Wut auf Gott ist zugleich die Wut auf seinen Bruder, den er totschlägt. Doch die Rache und das Vollziehen der Gerechtigkeit ist allein Gott möglich. Wenn wir die Geschichte den Kindern weitererzählen, sollen und dürfen wir den Kindern nahebringen, dass wir Gott nicht wirklich erfassen können, weil sein Denken nicht dem menschlichen Denken entspricht. Im liturgisch-kreativen Teil arbeiten wir mit Tonfiguren, erfinden spielerisch Varianten für die Geschichte und stellen Collagen zusammen, die zeigen, dass Schönheit und Freude genauso wie Hässliches und Leidvolles zum Leben gehören.

Umfang der Einheit: 8 Seiten

3 Ich bin Teil der Gesellschaft

Genesis 4, 25–26Autorin: Sabine-Claudia Nold

Adam und Evas dritter Sohn als Bindeglied. Abel ist tot, Kain als Konsequenz des Mords in der Fremde. Adam und Eva werden aber nochmals Eltern eines Knaben. Er verkörpert eine neue Generation, mit der die Stammlinie Adams weitergeführt wird. Das Thema dieser Einheit, die Identitätsbildung, ist gerade auch heute im multikulturellen Zusammenleben der Menschen äusserst aktuell. Nur mit einer vertrauten Umgebung und vertrauenswürdigen Beziehungen kann der Mensch zu einem autonomen, eigenverantwortlichen Leben finden und wiederum Teil eines grossen Ganzen werden. Die Geschichte beginnt – als Rahmenhandlung – mit den nach Babylon verschleppten Israeliten, die sich in der Fremde neu auf Jahwe besinnen müssen.
Wenn wir einander kennen, ist es, wie wenn wir einen Schlüssel zueinander hätten. Unter anderem dieser Gedanke wird im liturgisch-kreativen Teil vertieft.

Umfang der Einheit: 8 Seiten

4 Was ist Auferstehung?

1. Korinther 15, 22Autorin: Sabine-Claudia Nold

Paulus schafft Klarheit in einem Glaubensstreit. Gemäss zwei Textstellen aus den Apokryphen, auf die sich Paulus in seinem Korintherbrief wohl bezieht, verfällt Adam durch das Essen der verbotenen Frucht der Streblichkeit – und mit ihm alle, die von ihm abstammen. Für Paulus gibt es den «alten Menschen» – Adam und seine Nachkommen – und den «neuen Menschen», der in Christus erschienen ist. Die «neuen Menschen» werden wie Christus nach dem Tod auferstehen und vollkommen sein. Diese Gedanken werden in den beiden Geschichten kindgerecht «übersetzt» und in Rahmenhandlungen eingebettet.

Umfang der Einheit: 10 Seiten

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