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In dieser Erzählvorlage werden verschiedene Aspekte beleuchtet: z.B. das Verhältnis zwischen Geschwistern (Esau und Jakob sind Zwillinge), Unterschiede in Berufen (Esau ist Jäger und Jakob ist Hirt), Eifersucht und Hinterlist (Jakob erschleicht sich mit einem Linsengericht das Erstgeburtsrecht und damit den Segen des Vaters).
Im liturgisch-kreativen Teil steht das Rezept für ein einfaches Linsengericht, das mit den Kindern gegessen werden kann. Können sie sich einfühlen in die Gier des Esau? Ebenfalls gibt es Anstösse zu Gesprächen über Streit unter Geschwistern (Gefühle dabei könnten gezeichnet werden).
Umfang der Einheit: 10 Seiten
Vater Isaak ist sehr alt geworden. Er ist blind und merkt nicht, dass er Jakob segnet an Stelle von Esau. Erst jetzt merkt Esau, was er verloren hat und er beginnt Jakob zu hassen. Darum muss Jakob fliehen.
Im liturgisch-kreativen Teil kann die Geschichte mit einem Hör-, Geruchs- oder Geschmacks-Kimspiel vertieft werden.
Umfang der Einheit: 8 Seiten
Auf der Flucht hat Jakob einen Traum. Er träumt von einer Himmelsleiter, auf der Engel auf- und niedersteigen. Dieser Traum sagt ihm, dass Gott trotz seiner schlechten Tat mit ihm ist auf der langen Reise. So kommt er schliesslich nach Harran zu seinem Onkel Laben. Er gewinnt Rahel lieb und möchte sie heiraten. Er wird aber getäuscht, unter dem Schleier seiner Braut ist Lea. So merkt Jakob, wie es ist, wenn man getäuscht wird. Nach weiteren Jahren des Dienens kann er Rahel auch noch heiraten.
Im liturgisch-kreativen Teil wird eine Anregungen zu einer Bildbetrachtung zur Himmelsleiter gegeben (2 verschiedene Farbbilder im Heft). Mehr spielerisch ist die Anleitung zu einer Jakobsleiter als Fadenspiel. Ebenfalls können Gespräche geführt werden über Menschen auf der Flucht oder - besonders mit kleineren Kindern - kann eine Hochzeit \"gefeiert\" werden.
Umfang der Einheit: 10 Seiten
Lea, die ungeliebte Frau von Jakob, gebiert viele Söhne, Rahel dagegen ist traurig, weil sie einfach nicht schwanger wird. Der Schwerpunkt in diesem Erzählvorschlag ist darauf gelegt, dass Kinder ein Geschenk von Gott sind. So ist Rahel sehr glücklich, als sie nach vielen Jahren endlich doch ein Kind erwartet.
Im liturgisch-kreativen Teil wird erinnert, wie es ist, wenn ein Kind auf die Welt kommt. Was steht auf einer Geburtsanzeige, wie sieht das Photoalbum mit den Bildern der ersten Tage aus. Mit grösseren Kindern kann ein Stammbaum der Familie des Jakob erstellt werde. Eine Vorlage findet sich im Heft.
Umfang der Einheit: 8 Seiten
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